Soziales Lernen

 

Allein im Schuljahr 2016/2017 wurden 100 Vormittage mit Klassen durchgeführt. Ständig neue Anfragen sind an der Tagesordnung, da wir den kooperierenden Schulen bei akuten Fällen (z.B. Mobbing, Drogen, Gewalt etc.) Extratermine einräumen. Bei den meisten Jahrgängen kommen zur eigentlichen Durchführung eine intensive Vorgesprächsphase sowie eine Reflektion der durchgeführten Einheit dazu. Bereits seit 2005 Kooperationsverträge mit verschiedenen Alsfelder Schulen, und ist zudem in die  Schulprogramme dieser Schulen aufgenommen worden. Dabei können wir nur die Hauptschulklassen 7-9 in ausreichendem Maße abdecken (einmal bis zweimal pro Halbjahr). Die Realschulklassen sind aus zeitlichen Gründen noch nicht beteiligt bzw. werden bei den oben erwähnten akuten Anfragen berücksichtigt. Mit dem Gymnasium in Alsfeld gestalten wir zusammen Einführungstage für 5. Klassen und, jetzt neu das Projekt PIT( Prävention im Team) für 7. Klassen. Die Sozialen Trainings, wie wir sie durchführen, bestehen aus zwei bis vier Einheiten, die an einem Vormittag stattfinden,

es sind Rollenspiele, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Plenumsarbeiten, erlebnispädagogische Spiele und mehr darin enthalten. Dabei geht es, entweder um ein bestimmtes Thema wie zum Beispiel „Fit for Life“, Regeln, Gewaltprävention, Wahrnehmung ..., oder es werden mehrere spezifische Problempunkte wie Kommunikationstraining, Umgang mit Gewalt oder Klassenkonflikte aufgegriffen. Meist wird ein Programm für mehrere Klassen einer Jahrgangsstufe entwickelt. Die einzelne Planung und Konzeption dieser Trainings erstellen wir gemeinsam mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen der betreffenden Schulen bzw. mit den dafür zuständigen Stufenleitern.

enlehrerInnen der betreffenden Schulen bzw. mit den dafür zuständigen Stufenleitern.

 

Rahmenbedingungen:

An der Geschwister-Scholl-Schule (Haupt- und Realschule) arbeiten wir sehr eng mit der Abteilung für Erziehungshilfe zusammen. Alle Trainings finden außerhalb der Schule in unseren eigenen Räumlichkeiten statt und werden von ein bis zwei hauptamtl. MitarbeiterInnen sowie einer Lehrkraft (KlassenlehrerInnen) begleitet. Auch Netzwerkpartner, wie z.B. bei PIT die Polizei, können beteiligt sein.

Die Sozialen Trainings, wie wir sie durchführen, bestehen aus zwei bis vier Einheiten, die an einem Vormittag stattfinden,

es sind Rollenspiele, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Plenumsarbeiten, erlebnispädagogische Spiele und mehr darin enthalten. Dabei geht es, entweder um ein bestimmtes Thema wie zum Beispiel „Fit for Life“, Regeln, Gewaltprävention, Wahrnehmung ..., oder es werden mehrere spezifische Problempunkte wie Kommunikationstraining, Umgang mit Gewalt oder Klassenkonflikte aufgegriffen. Meist wird ein Programm für mehrere Klassen einer Jahrgangsstufe entwickelt. Die einzelne Planung und Konzeption dieser Trainings erstellen wir gemeinsam mit den jeweiligen KlassenlehrerInnen der betreffenden Schulen bzw. mit den dafür zuständigen Stufenleitern.

 

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